





Max Steel
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Von einem Tag auf den anderen gerät das Leben von Max total durcheinander. Nicht nur, dass er völlig neu in der Stadt ist, seine überfürsorgliche Mutter im Schlepptau hat und seit dem ersten Tag an der neuen Schule die süße Sofia nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Das alles könnte er noch irgendwie managen. Doch es kommen noch ganz andere Probleme auf ihn zu, als er entdeckt, dass sein Körper einzigartige Turbokräfte entwickeln kann. Das Dumme an der Sache ist nämlich: Max kann sie nicht kontrollieren, und deshalb bringen sie ihn in die merkwürdigsten – ja sogar in gefährliche – Situationen. Max hat Angst, dadurch zum totalen Außenseiter zu werden. Zum Glück trifft er, bevor die ganz große Katastrophe passieren kann, auf ein mysteriöses Wesen namens Steel. Wenn sich das kleine Alien mit ihm verbindet, werden sie zum perfekten Team und können zusammen Max’ Superpower steuern: Sie werden zu „Max Steel“! Und das gerade zur richtigen Zeit, denn schon sind Geheimagenten einer bedrohlichen Macht hinter den beiden her, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen.
MOVIEMAN.DE
Für Zehnjährige perfekte Superhelden-Unterhaltung
Der auf einer Zeichentrickserie und einem Spielzeug basierende Film wurde mehrmals verschoben, bevor er in den USA ohne großes Tamtam in die Kinos kam und auch schnell wieder verschwand. Den deutschen Kinostart hat man darum auch einkassiert, so dass MAX STEEL gleich im Heimkino debütiert.Herausgekommen ist ein gelungener Film, der aber auch eine klare Vorstellung davon hat, wer sein Publikum ist: Jungs, die um die zehn Jahre alt sind. Für sie wird ein recht unschuldiges, manchmal naives Superhelden-Abenteuer geboten, das nicht an die Marvel- und DC-Konkurrenz heranreicht, sondern eher an die alte POWER RANGERS-Fernsehserie erinnert mit besseren Effekten.Merkwürdig ist die teils holprige Erzählweise, bei der man das Gefühl hat, dass manchmal ganze Szenen fehlen. Möglich, dass das Studio an dem Film herumgedoktert hat und es eigentlich eine längere Fassung geben sollte. Aber auch so ist MAX STEEL der ideale Film für Kinder, die gerne mit Action-Figuren spielen und davon träumen, selbst zum Held zu werden.Fazit: Für Zehnjährige perfekte Superhelden-Unterhaltung.
Moviemans technische Bewertung: Das rauscharme Bild wartet mit guten Farben auf, die allerdings stark mit dem Filter bearbeitet wurden. So hat man viele Szenen, die ins Gelbliche oder Rötliche gehen. Das ist in sich stimmig, aber durchaus gewöhnungsbedürftig. Der Kontrast neigt zum Überstrahlen. Das sieht man besonders schön bei 00:28:31 mit einem geradezu klassischen Beispiel, als das Sonnenlicht das Fensterkreuz verschluckt. Die Schärfe ist durchwachsen. Häufig hat man das Gefühl, einen milchigen Schleier zu sehen. Hier wird ein Weichzeichner eingesetzt, der im Grunde aber nichts zu bieten hat, sondern nur das Bild in seiner Ausdruckskraft einschränkt.Der Ton ist ausgezeichnet. Es kracht und zischt häufig an allen Ecken und Enden, besonders auch, als Steel aus dem Gewahrsam entflieht und man überall Schüsse, Sirenen, Fluggeräusche und dergleichen mehr vernehmen kann. Sehr schön sind auch Max frühe Anfälle mit dem Pfeifen im Ohr. Das ist so durchdringend und den gesamten Raum durchziehend, dass man fast das Gefühl hat, an seiner Stelle zu sein. Die Dialogverständlichkeit ist hoch.Einziger Bonus ist der Trailer.Fazit: Superheldenfilm für Kids mit tollem Sound. www.movieman.de
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Von einem Tag auf den anderen gerät das Leben von Max total durcheinander. Nicht nur, dass er völlig neu in der Stadt ist, seine überfürsorgliche Mutter im Schlepptau hat und seit dem ersten Tag an der neuen Schule die süße Sofia nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Das alles könnte er noch irgendwie managen. Doch es kommen noch ganz andere Probleme auf ihn zu, als er entdeckt, dass sein Körper einzigartige Turbokräfte entwickeln kann. Das Dumme an der Sache ist nämlich: Max kann sie nicht kontrollieren, und deshalb bringen sie ihn in die merkwürdigsten – ja sogar in gefährliche – Situationen. Max hat Angst, dadurch zum totalen Außenseiter zu werden. Zum Glück trifft er, bevor die ganz große Katastrophe passieren kann, auf ein mysteriöses Wesen namens Steel. Wenn sich das kleine Alien mit ihm verbindet, werden sie zum perfekten Team und können zusammen Max’ Superpower steuern: Sie werden zu „Max Steel“! Und das gerade zur richtigen Zeit, denn schon sind Geheimagenten einer bedrohlichen Macht hinter den beiden her, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen.
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Für Zehnjährige perfekte Superhelden-Unterhaltung
Der auf einer Zeichentrickserie und einem Spielzeug basierende Film wurde mehrmals verschoben, bevor er in den USA ohne großes Tamtam in die Kinos kam und auch schnell wieder verschwand. Den deutschen Kinostart hat man darum auch einkassiert, so dass MAX STEEL gleich im Heimkino debütiert.Herausgekommen ist ein gelungener Film, der aber auch eine klare Vorstellung davon hat, wer sein Publikum ist: Jungs, die um die zehn Jahre alt sind. Für sie wird ein recht unschuldiges, manchmal naives Superhelden-Abenteuer geboten, das nicht an die Marvel- und DC-Konkurrenz heranreicht, sondern eher an die alte POWER RANGERS-Fernsehserie erinnert mit besseren Effekten.Merkwürdig ist die teils holprige Erzählweise, bei der man das Gefühl hat, dass manchmal ganze Szenen fehlen. Möglich, dass das Studio an dem Film herumgedoktert hat und es eigentlich eine längere Fassung geben sollte. Aber auch so ist MAX STEEL der ideale Film für Kinder, die gerne mit Action-Figuren spielen und davon träumen, selbst zum Held zu werden.Fazit: Für Zehnjährige perfekte Superhelden-Unterhaltung.
Moviemans technische Bewertung: Das rauscharme Bild wartet mit guten Farben auf, die allerdings stark mit dem Filter bearbeitet wurden. So hat man viele Szenen, die ins Gelbliche oder Rötliche gehen. Das ist in sich stimmig, aber durchaus gewöhnungsbedürftig. Der Kontrast neigt zum Überstrahlen. Das sieht man besonders schön bei 00:28:31 mit einem geradezu klassischen Beispiel, als das Sonnenlicht das Fensterkreuz verschluckt. Die Schärfe ist durchwachsen. Häufig hat man das Gefühl, einen milchigen Schleier zu sehen. Hier wird ein Weichzeichner eingesetzt, der im Grunde aber nichts zu bieten hat, sondern nur das Bild in seiner Ausdruckskraft einschränkt.Der Ton ist ausgezeichnet. Es kracht und zischt häufig an allen Ecken und Enden, besonders auch, als Steel aus dem Gewahrsam entflieht und man überall Schüsse, Sirenen, Fluggeräusche und dergleichen mehr vernehmen kann. Sehr schön sind auch Max frühe Anfälle mit dem Pfeifen im Ohr. Das ist so durchdringend und den gesamten Raum durchziehend, dass man fast das Gefühl hat, an seiner Stelle zu sein. Die Dialogverständlichkeit ist hoch.Einziger Bonus ist der Trailer.Fazit: Superheldenfilm für Kids mit tollem Sound. www.movieman.de





















