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Butch Cassidy und Sundance Kid

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Butch Cassidy und Sundance Kid

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Mit dieser grandiosen Western-Komödie landete George Roy Hill (‚Der Clou‘) einen großen Hit, der 1970 mit 4 OscarsÂź (u.a. fĂŒr den Song ‚Raindrops Keep Falling On My Head‘) ausgezeichnet wurde.

Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford), beides Outlaws, planen und bereiten unterstĂŒtzt durch ihre Bande einen Überfall auf die Union-Pacific-Bahn vor. Der besondere Kick ist es den Zug zweimal auszurauben: Bei ersten Mal lĂ€uft alles glatt, beim zweiten Mal jedoch wartet bereits der Sheriff im Zug. Nur knapp entkommen, fliehen sie und eine abenteuerliche und lange Verfolgungsjagd beginnt.

George Roy Hill verfilmte die authentische Geschichte mit viel Humor, Leichtigkeit und rasanter Spannung. Paul Newman und Robert Redford waren als gegensĂ€tzliches Gaunerpaar so erfolgreich, dass sie vier Jahre spĂ€ter in Hills Komödien-Hit ‚Der Clou‘ wieder gemeinsam vor der Kamera standen.

Bonusmaterial:
Interviews Dokumentation ĂŒber Butch Cassidy und The Sundance Kid Trailer Audiokommentar

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Dieser Film aus dem Jahr 1969 hat nie seine PopularitĂ€t oder seine ungewöhnliche Anziehungskraft verloren, was seine Stellung als Western mit Starbesetzung angeht. Dazu zĂ€hlt auch, dass er mit den Konventionen des Genres spielt und von Dingen handelt, die sowohl höchst unterhaltsam sind, als auch -- was typisch ist fĂŒr seine Entstehungszeit -- ein wenig paranoid.

Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt den legendĂ€ren Outlaw Butch Cassidy als einen ewigen Optimisten und selbst ernannten VisionĂ€r, der TrĂ€ume von Banken rund um die Welt heraufbeschwört, die nur darauf warten, ausgeraubt zu werden. Robert Redford (Aus der Mitte entspringt ein Fluss, StaatsanwĂ€lte kĂŒsst man nicht) ist sein wesentlich bodenstĂ€ndigerer Partner, der ScharfschĂŒtze Sundance Kid. Der Film, mit dem Drehbuch von William Goldman (Die Braut des Prinzen) und unter der Regie von George Roy Hill (Der Clou) entstanden, beginnt als eine locker erzĂ€hlte Geschichte ĂŒber das Ausrauben von ZĂŒgen und wird dann rasch zu einer Verfolgungsjagd, als eine unbarmherzige Bande -- die stets nur aus großer Distanz zu sehen ist, als handele es sich um eine weit entfernte, ungewisse Gewalt -- Butch und Sundance dazu zwingt, zunĂ€chst in die Berge und schließlich nach Bolivien zu flĂŒchten.

Auch wenn die Neigung zur Unbeschwertheit (darunter die Szene mit KunststĂŒckchen auf dem Fahrrad, unterlegt mit dem Song "Raindrops Keep Falling On My Head", die reinste Hollywood-Flower Power darstellt) alles ein wenig abschwĂ€cht, so hĂ€lt der Film doch eine erfreuliche Geschlossenheit aufrecht. Die Chemie zwischen Redford und Newman ist von seltener QualitĂ€t. (Ein interessanter Fakt ist, dass Newman den Part des Sundance zunĂ€chst Jack Lemmon (Das große Rennen rund um die Welt, Manche mögen's heiß) anbot.) --Tom Keogh





MOVIEMAN.DE


Moviemans Kommentar zur DVD: Diese feine Special-Edition bekommt aus GrĂŒnden der Ausstattungsvielfalt das "Gut"( drei Trailer, Kommentarspuren, Interviews, Doku etc). Die Technik allein hĂ€tte wegen des Monotons objektiv nicht dazu ausgereicht. George Roy Hills Film ist ein Pop-Western, der das Genre in die Siebziger Jahre hinein gerettet hat. Und zwar durch seine optische Ästhetik, die innovativ und fordernd ist, durch seinen Naturalismus in der Figurenanlage und natĂŒrlich durch Burt Bacharachs Musik inklusive des Songs "Raindrops keep falling on my head". Eine Must-Have-Disc!

Bild: Artefakte jedenfalls können der Disc gar nichts anhaben. Durch das Bild fahrende ZĂŒge (00.15.25) oder Nebelszenen (00.17.45) sehen strahlend und fehlerfrei aus: kein Ruckeln, kein Rastern, kein Mattscheibeneffekt. Die SchĂ€rfe ĂŒberzeugt durch eine gesunde Tiefe in der Detailwiedergabe, die Farben sind natĂŒrlich gesĂ€ttigt und der besttarierte Kontrast verhindert Überstrahlungen und verleiht der Optik plastischen Glanz.

Ton: "Butch" ist einer dieser Filme, die ein 5.1-Remaster nicht nur verdient hĂ€tten, sondern die regelrecht danach schreien, eins verpaßt zu kriegen. Leider ist das nicht passiert und so sehen wir uns einer zwar sauberen und durchaus dynamischen Tonspur ausgesetzt, die nur leider monaural gehalten ist. Dabei sind der deutschen Fassung noch kleinere Mankos zu attestieren, etwa ein sanftes Ausbrechen der Stimmen zuweilen (00.13.25. Newman schreit). Insgesamt sind aber beide Monospuren sehr angenehm voluminiert und fast rauschfrei. --movieman.de







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Mit dieser grandiosen Western-Komödie landete George Roy Hill (‚Der Clou‘) einen großen Hit, der 1970 mit 4 OscarsÂź (u.a. fĂŒr den Song ‚Raindrops Keep Falling On My Head‘) ausgezeichnet wurde.

Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford), beides Outlaws, planen und bereiten unterstĂŒtzt durch ihre Bande einen Überfall auf die Union-Pacific-Bahn vor. Der besondere Kick ist es den Zug zweimal auszurauben: Bei ersten Mal lĂ€uft alles glatt, beim zweiten Mal jedoch wartet bereits der Sheriff im Zug. Nur knapp entkommen, fliehen sie und eine abenteuerliche und lange Verfolgungsjagd beginnt.

George Roy Hill verfilmte die authentische Geschichte mit viel Humor, Leichtigkeit und rasanter Spannung. Paul Newman und Robert Redford waren als gegensĂ€tzliches Gaunerpaar so erfolgreich, dass sie vier Jahre spĂ€ter in Hills Komödien-Hit ‚Der Clou‘ wieder gemeinsam vor der Kamera standen.

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Dieser Film aus dem Jahr 1969 hat nie seine PopularitĂ€t oder seine ungewöhnliche Anziehungskraft verloren, was seine Stellung als Western mit Starbesetzung angeht. Dazu zĂ€hlt auch, dass er mit den Konventionen des Genres spielt und von Dingen handelt, die sowohl höchst unterhaltsam sind, als auch -- was typisch ist fĂŒr seine Entstehungszeit -- ein wenig paranoid.

Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt den legendĂ€ren Outlaw Butch Cassidy als einen ewigen Optimisten und selbst ernannten VisionĂ€r, der TrĂ€ume von Banken rund um die Welt heraufbeschwört, die nur darauf warten, ausgeraubt zu werden. Robert Redford (Aus der Mitte entspringt ein Fluss, StaatsanwĂ€lte kĂŒsst man nicht) ist sein wesentlich bodenstĂ€ndigerer Partner, der ScharfschĂŒtze Sundance Kid. Der Film, mit dem Drehbuch von William Goldman (Die Braut des Prinzen) und unter der Regie von George Roy Hill (Der Clou) entstanden, beginnt als eine locker erzĂ€hlte Geschichte ĂŒber das Ausrauben von ZĂŒgen und wird dann rasch zu einer Verfolgungsjagd, als eine unbarmherzige Bande -- die stets nur aus großer Distanz zu sehen ist, als handele es sich um eine weit entfernte, ungewisse Gewalt -- Butch und Sundance dazu zwingt, zunĂ€chst in die Berge und schließlich nach Bolivien zu flĂŒchten.

Auch wenn die Neigung zur Unbeschwertheit (darunter die Szene mit KunststĂŒckchen auf dem Fahrrad, unterlegt mit dem Song "Raindrops Keep Falling On My Head", die reinste Hollywood-Flower Power darstellt) alles ein wenig abschwĂ€cht, so hĂ€lt der Film doch eine erfreuliche Geschlossenheit aufrecht. Die Chemie zwischen Redford und Newman ist von seltener QualitĂ€t. (Ein interessanter Fakt ist, dass Newman den Part des Sundance zunĂ€chst Jack Lemmon (Das große Rennen rund um die Welt, Manche mögen's heiß) anbot.) --Tom Keogh





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Moviemans Kommentar zur DVD: Diese feine Special-Edition bekommt aus GrĂŒnden der Ausstattungsvielfalt das "Gut"( drei Trailer, Kommentarspuren, Interviews, Doku etc). Die Technik allein hĂ€tte wegen des Monotons objektiv nicht dazu ausgereicht. George Roy Hills Film ist ein Pop-Western, der das Genre in die Siebziger Jahre hinein gerettet hat. Und zwar durch seine optische Ästhetik, die innovativ und fordernd ist, durch seinen Naturalismus in der Figurenanlage und natĂŒrlich durch Burt Bacharachs Musik inklusive des Songs "Raindrops keep falling on my head". Eine Must-Have-Disc!

Bild: Artefakte jedenfalls können der Disc gar nichts anhaben. Durch das Bild fahrende ZĂŒge (00.15.25) oder Nebelszenen (00.17.45) sehen strahlend und fehlerfrei aus: kein Ruckeln, kein Rastern, kein Mattscheibeneffekt. Die SchĂ€rfe ĂŒberzeugt durch eine gesunde Tiefe in der Detailwiedergabe, die Farben sind natĂŒrlich gesĂ€ttigt und der besttarierte Kontrast verhindert Überstrahlungen und verleiht der Optik plastischen Glanz.

Ton: "Butch" ist einer dieser Filme, die ein 5.1-Remaster nicht nur verdient hĂ€tten, sondern die regelrecht danach schreien, eins verpaßt zu kriegen. Leider ist das nicht passiert und so sehen wir uns einer zwar sauberen und durchaus dynamischen Tonspur ausgesetzt, die nur leider monaural gehalten ist. Dabei sind der deutschen Fassung noch kleinere Mankos zu attestieren, etwa ein sanftes Ausbrechen der Stimmen zuweilen (00.13.25. Newman schreit). Insgesamt sind aber beide Monospuren sehr angenehm voluminiert und fast rauschfrei. --movieman.de







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Butch Cassidy und Sundance Kid | Rarewaves